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Mehrgenerationenhaus – Wohnhaus mit Einliegerwohnung als Chance für die Familie

Mehrgenerationenhaus – Wohnhaus mit Einliegerwohnung als Chance für die Familie

Ein gut geschnittenes Wohnhaus mit Einliegerwohnung kann die Basis sein zum gemeinsamen Wohnen mit mehreren Generationen. Meist wird die Hauptwohnung von der jungen Familie mit Kindern bewohnt, die kleinere Einliegerwohnung von den Großeltern, die nicht mehr so viel Wohnfläche haben möchten. Diese Wohnform bietet Familien viele Vorteile, wenn sie gut durchdacht ist, jeder den passenden Platz findet und die Bewohner sich auf einige Regeln einigen.

Ein klarer Vorteil ist es, dass die Senioren unkompliziert den Kontakt zu den Kindern und Enkeln halten können. Oft werden die jungen Eltern entlastet, weil Vertrauenspersonen im Haus sind, wenn die Betreuung der Kinder organisiert werden oder mal ein Mittagessen gekocht werden muss. Auch die ältere Generation wird sich unbeschwerter fühlen, wenn die eigenen Kinder im Notfall vor Ort sind.

Wichtig vor der Entscheidung zum gemeinsamen Wohnen ist, dass die rechtliche Seite und die Besitzverhältnisse gemeinsam gut durchdacht werden! Auch wenn dies nicht gern bedacht wird, sollte man doch überlegen, was zum Beispiel im Falle einer Scheidung oder beim Eintreten des Erbfalls mit dem gemeinsamen Eigentum geschehen soll. Ein klärendes Gespräch in der Familie kann ich, als unabhängige Beraterin, gern moderieren und vermittle auf Wunsch auch einen Beratungstermin bei einem erfahrenen Notar!

Ebenso wichtig, wie die rechtlichen Überlegungen, ist aber auch, dass die Familie gut überlegt, wie das Zusammenleben organisiert sein soll. Welche Grenzen möchten die beiden Teilfamilien berücksichtigt haben. Eine eigene Wohnungstür zum Schutz der jeweiligen Privatheit ist sicher von Vorteil. Vielleicht kann es auch im Garten einen Bereich für die junge Familie und einen eigenen Bereich für die Senioren geben. So hat jeder die Gelegenheit, seinen Bereich zu gestalten und sich zurückzuziehen. Umso lieber wird man dann auch die Nähe und die Gemeinsamkeit genießen!

Gemeinsam wohnen und leben – wir helfen Ihnen, dieses zu realisieren!

Wer zahlt jetzt den Makler?

Um diese Frage zu beantworten, muss zunächst unterschieden werden zwischen der Vermietung einer Wohnimmobilie oder dem Verkauf einer Wohnimmobile!

Vermietung

Am 1. Juni 2015 ist das neue Gesetz zur Provision für die Vermittlung von Mietwohnungen in Kraft getreten. Hier gilt jetzt das so genannte “Bestellerprinzip”: wer bestellt, bezahlt! Wenn also der Eigentümer einer Eigentumswohnung den Makler bestellt, um geeignete Mieter für sein Objekt zu finden, zahlen diese Mieter keine Provision, sondern nur der Vermieter zahlt. Mieter zahlen dann für die Vermittlung eines Mietobjekts, wenn Sie selber den Makler schriftlich damit beauftragt haben, ein geeignetes Mietobjekt zu finden und der Makler Ihnen zum Abschluss eines Mietvertrags verholfen hat.

Die Höhe der Vermittlungsprovision darf 2 Monatskaltmieten nicht übersteigen.

Verkauf

Die Courtage des Maklers für die Vermittlung eines Kaufvertrags ist von dieser neuen Regelung nicht betroffen. Der Aufwand für den Makler beim Verkauf einer Immobilie übersteigt den Aufwand gegenüber der Vermietung gewaltig. Die Höhe der Gesamtprovision für die Vermittlung liegt im Normalfall bei 6% des vereinbarten Kaufpreises, zzgl. der MwSt, gelegentlich auch darunter.

Die Aufteilung dieser Provision auf den Verkäufer und Käufer kann sehr unterschiedlich vereinbart werden. Hier haben sich starke regionale Unterschiede etabliert. Während in Osnabrück und Umland oft 4,  5 oder sogar 6% der Provision vom Käufer gezahlt werden, hat sich in Bielefeld und Umgebung eher eine hälftige Teilung zwischen Verkäufer und Käufer eingependelt. Das klingt zunächst ungerecht für die Käufer in Osnabrück, ist aber tatsächlich nur eine Verschiebung von Kaufkosten. Da die Immobilienkaufpreise sich allein durch die Marktlage entwickeln, kann also davon ausgegangen werden, dass die Angebotspreise in Osnabrück von vornherein soweit reduziert sind, dass die Immobilie für den Käufer auch mit den Nebenkosten erschwinglich ist. Gelegentlich werden auch Immobilien von Maklern angeboten, für die der Käufer keine Provision zahlen muss. Da der Makler auch diese Verkäufe nicht ohne eine Honorierung  bearbeiten kann, ist also die Courtage bereits vorab auf den Kaufpreis aufgeschlagen worden.

Die Höhe und Verteilung der Provision sollte in jedem Einzelfall vorher gut überlegt und verhandelt werden. Gern berate ich Sie unverbindlich.

 

Lernbücher für Flüchtlinge als Spende

Nach einem Zeitungsaufruf des Kreisfamilienzentrums in Borgholzhausen haben wir uns spontan entschlossen, die fehlenden 20 Deutschlehrbücher für Flüchtlinge zu spenden. Wir wollen damit die ehrenamtlichen Helfer unterstützen, die Flüchtlingen regelmäßig Unterricht erteilen – tolle Aktion in Borgholzhausen! Hier der Bericht im Haller Kreisblatt. 

Auszeichnung für Astrid Schütze Immobilien

Über die Auszeichnung als Premiumpartner 2015 durch das Immobilienportal ImmobilienScout24 freuen wir uns! Damit wird uns bescheinigt, zu den “Besten der Branche” zu gehören.

Schuetze Immobilien

Ich bin hier ganz unbescheiden und sage: ja, wir gehören zu den Besten der Branche, weil wir unsere hervorragenden Kompetenzen und unsere langjährige Erfahrung für Ihr Immobilienanliegen einbringen!

Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, können Sie von uns mehr erwarten, als die oft übliche Wertermittlung über den großen Daumen. Als Diplom-Sachverständige habe ich das Bewerten von Immobilien gelernt und gebe Ihnen selbstverständlich nachvollziehbare Fakten zum Marktwert Ihres Eigentums. Dabei berücksichtige ich auch die bauliche Situation. Über Schäden oder Mängel werden wir ebenso sprechen, wie über bauliche Möglichkeiten, die Ihre Immobilie für Käufer interessant machen oder baurechtliche Besonderheiten. Auch hier bin ich, als erfahrene Architektin, für Sie die beste Beraterin.

Planen Sie ein Immobiliengeschäft? – gern werde ich Ihre “Premiumpartnerin” sein!

Unverbindlicher Anruf: 05425 / 932 588

Ihre Astrid Schütze

Heizkosten – Rückzahlung zu erwarten!?

Nach dem letzten milden Winter und den gesunkenen Energiepreisen dürften die Heizkostenabrechnungen deutlich niedriger ausfallen, als im Vorjahr. Bis zu 25% geringere Abrechnungen erwartet der Deutsche Mieterbund.

Ostwestfalen im Januar 2015
Ostwestfalen im Januar 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sollten wir das nur als gute Nachricht werten? Immerhin war der vergangene Winter für Kinder und Ihre Schlitten ein Desaster und über den Schneemann im Januar 2015 habe ich mich gefreut, ohne an die Heizkosten zu denken! Aber dennoch sind es die sehr hohen Energiekosten, die das Leben – und das Wohnen – in den letzten Jahren extrem verteuert haben! Modernisieren, um Heizkosten zu sparen, wird sich wohl weiterhin lohnen!

Der fröhliche Schneemann

 

 

 

Mehrheit der Mieter sehr zufrieden!

Wie eine Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt ergeben hat, fühlen sich 65% der deutschen Wohnungsmieter wohl in ihrer Wohnung. Sie bewerten sowohl den Zustand, als auch die Ausstattung Ihrer Wohnung mit den Noten sehr gut bis gut! Weitere 23% der Befragten bewerten immerhin noch mit befriedigend. (Quelle: AIZ – Das Immobilienmagazin 12/2014)

Zufriedenheit entsteht auch dann, wenn Wohnung und Mieter zueinander passen – dazu können wir beitragen!

Wollen Sie vermieten? Einfach mal anrufen! 05425 / 932 588

Grunderwerbssteuer steigt!

Zum Jahresanfang 2015 steigt die Grunderwerbssteuer von 5% auf 6,5%!

Wenn Sie den Verkauf einer Immobilie planen und vorbereiten, sollten Sie keine Zeit verlieren! Erst im Jahr 2011 war die Steuer von 3,5% auf 5% erhöht worden. Am Jahresende 2010 haben einige Geschäfte nicht mehr stattgefunden, weil die Notare ans Ende Ihrer Kapazitäten gekommen waren!

 

 

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