Immobiliennews und Regionales

Kartoffelmarkt in Borgholzhausen

Wenn in Borgholzhausen vom Kartoffelmarkt die Rede ist, strahlen die meisten Augen der so Angesprochenen. Und warum? Weil sich dahinter das älteste und beliebteste Sommervolksfest der Gemeinde versteckt.

Der Name verrät schon, was die Ursprünge waren. Hier trafen sich die Bauern der Umgebung, um auf kauffreudige „Dörfler“ zu treffen und ihre Ernteerträge des Jahres z.B. Kartoffeln für den langen Winter an eben diese zu verkaufen. In den Kellern der Immobilien der Gemeinde waren Kartoffelecken, also mit Sand gefüllte dunkle Kellerecken in die die Kartoffeln eingelagert wurden. Später kam die Kartoffelkiste dazu. Hier traf man sich, hier wurde man Neues gewahr und hier feierte man den Sommerabschluss.

Heute ist aus dem Kartoffelmarkt ein großes Volksfest geworden. Ein Stadtfest auf dem viel Musik gespielt wird. Der größte Spaß ist der längste Kartoffeltisch der Welt, der in der Innenstadt von Borgholzhausen aufgebaut und bespielt wird. Darüber hinaus kommen traditionelle Handwerkstechniken zum Einsatz und alte Handwerker führen ihr Handwerk vor. Die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz. Alles steht unter dem Thema Kartoffeln und da werden manch überraschende Kartoffelgerichte für jeden Geschmack zubereitet. Der Kartoffelmarkt findet 2015 von Samstag, den 19.09.2015 bis Sonntag, den 20.09.2015, statt.

Und wer noch unschlüssig ist, ob er Borgholzhausen zum Kartoffelmarkt besuchen will hier ein kleiner Einblick:

Und wer noch etwas Kultur zum Kartoffelmarkt haben möchte, der könnte am Sonntag um 11.15 Uhr im Rathaus die Eröffnung der Kunstausstellung „Johannes Grützke – Frauen und ein Hase“ beiwohnen. Dem Kulturverein Borgholzhausen ist es gelungen, den bekannten Berliner Maler mit Arbeiten nach Pium zu holen. Astrid Schütze (Astrid Schütze Immobilien) und 1. Vorsitzende des Kulturvereins wird die Gäste begrüßen und anschließen wird die Kunsthistorikerin Christiane Hoffmann in dessen überraschendes und hintergründig-humorvolles Werk einführen.

| von: Astrid Schütze

Preisansteig bei Eigentumswohnungen in Gütersloh

Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Gütersloh hat die Kaufverträge über Immobilien aus dem ersten Halbjahr 2015 ausgewertet. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 399 Grundstückskauffälle registriert. Die für weitere Auswertungen geeigneten 356 Kauffälle, bei denen zum Beispiel Schenkungen nicht enthalten sind, ergaben einen Geldumsatz von 66,96 Mio. Euro und einen Flächenumsatz von 26,88 Hektar. Bei der Anzahl der geeigneten Kauffälle wurden 35 Prozent des gesamten Vorjahres erreicht. (mehr …)

| von: Astrid Schütze

Eine Immobilie in Werther – dicht am Oberzentrum Bielefeld und am Teuto

Wer möchte nicht in einer Stadt leben, deren bekanntestes Produkt ein leckeres Bonbon ist?

Werther am Teutoburger Wald kann aber noch mehr.

Dicht am Oberzentrum Bielefeld, aber herrlich in den Hügeln des hier liebevoll „Teuto“ genannten Höhenzuges lebt es sich angenehm.

Der leichte Wellenschlag der Hügel und die hohe Lebensqualität der Böckstiegel-Stadt, nach dem bekanntesten Sohn der Stadt einem Maler, lassen Ruhe, Naherholung und Leben hier in einen Einklang kommen. Werther bietet aber auch interessante Arbeitgeber und kurze Wege zu allen wichtigen Destinationen bis hin zum Flughafen Hannover. Trotzdem ist die Stadt inmitten von Natur und Wald auch ein erholsamer Ort und Ausgangspunkt für Wanderungen oder Mountainbiketrails.

Hier wird gerne gefeiert, hart gearbeitet und man kann für sich sein, wenn man möchte. Ruhe und trotzdem eine gute Anbindung. Die Stadt verfügt über alle wichtigen Einkaufs und Bildungsangebote, so dass man auch hier als Neubürger keine Kompromisse machen muß.

Hier finden Sie Immobilien in Werther.

| von: Astrid Schütze

Pium – eine Immobilie in Borgholzhausen

Borgholzhausen eingebettet im Teutoburger Wald wird liebevoll und von den Nachbarn voller Hochachtung „Pium“ genannt. Warum weiß keiner mehr so genau, aber so war es immer Borgholzhausen ist ein kleiner Spezialfall für sich.

Wer Ruhe braucht, nicht zu nah am Nachbarn seine Immobilie wünscht, sanfte Hügel und gute Weitsicht haben möchte, gerne mit dem Hund durch die tiefen alten Wälder, streift der ist in Borgholzhausen richtig. Ruhe, Einkehr, freie Gedanken und doch alle Annehmlichkeiten der heutigen Zeit in fussläufiger Entfernung, das ist Borgholzhausen. (mehr …)

| von: Astrid Schütze

Immobilien in Versmold – westfälisch im Kreis Gütersloh

Vielleicht ist keine Stadt im Kreis Gütersloh so typisch westfälisch wie Versmold. Es lohnt sich über eine Immobilie in Versmold nachzudenken.

Der Naturraum ist entspannt eben und wird nicht durch lästige Hügel unterbrochen. Daher sind alle Sport- und Freizeitarten die sich im freien bewegen, besonders entspanntes Radfahren oder Jogging ideal. Und für Abwechslung sorgen die sechs Stadtteile Versmold, Bockhorst, Hesselteich, Loxten, Oesterweg und Peckeloh. (mehr …)

| von: Astrid Schütze

Warum eine Immobilie in Steinhagen erwerben?

Warum eine Immobilie in Steinhagen erwerben, könnte man sich fragen. Die Antwort kann ganz einfach sein.

In Steinhagen wohnen und dort eine eigene Immobilie zu besitzen, heißt sich in einer der interessantesten Gegenden NRWs niedergelassen zu haben.

Hier ist man am Hang des Teutoburger Waldes anders als in den anderen Städten und Gemeinden. Es ist je nach dem in welche Richtung man mit dem Rad oder sogar zu Fuß unterwegs ist entweder leicht geschwungen hügelig, mit dichten Wäldern und wunderbaren Fernsichten oder man ist im flachen Bereich unterwegs, locker und leicht läuft das Fahrrad hier, an den kleinen Bächen entlang nach Westen. (mehr …)

| von: Astrid Schütze

Sturmtief über OWL

Wieder gibt es eine Unwetterwarnung für Westdeutschland, besonders auch für Ostwestfalen. Das Sturmtief Zeljko fegt über die Landschaft, angekündigt sind Starkregen, Hagel, Wind aus Südwest oder Nordwest mit Windgeschwindigkeiten bis 90 km/h, vereinzelt bis 100 km/h und kräftige Orkanböen.

Keine schönen Aussichten, die besonders Hausbesitzern unruhige Stunden bescheren. Selbst wenn gut vorgesorgt ist – das Risiko von Sturmschäden kann man nicht ganz ausschalten. Die Hagelkörner in Tennisballgröße oder eine Orkanböe in voll belaubten Bäumen: da können Schäden entstehen, die der vorsorglichste Immobilienbesitzer nicht verhindern kann. Eine gute Gebäudeversicherung hilft, wenn es wirklich zu Schäden kommt.

Folgende Details zur Gebäudeversicherung sollte der Hauseigentümer wissen und beachten:

Versicherungsvertrag

Die Versicherung zahlt nur dann, wenn der Schutz gegen Sturm- und Hagelschäden auch tatsächlich in der Police stehen. Es gibt auch Verträge, die Schäden durch Feuer, Wasser oder Sturmereignisse nicht absichern, hier sollte man sich gut beraten lassen und auch selber auf die Formulierungen in der Police achten.

Nebengebäude

Nebengebäude wie Garagen, Gartenhäuser oder ähnliches sind nur dann mitversichert, wenn diese im Versicherungsvertrag erwähnt sind!

Surmschaden

Zurück zu Sturmschäden: wir halten die Daumen, dass nichts passiert, aber sollte Zeljko heute einen Dachziegel in Ihren Wintergarten fegen – und Sie gut versichert sein, dann haben Sie gute Chancen, dass Ihre Versicherung auch zahlt! Die Versicherungen zahlen Sturmschäden ab Windstärke 8 (stürmischer Wind) und da liegen wir mit dem aktuellen Sturmtief bei Windstärke 10 (schwerer Sturm) deutlich höher.

Das Bundesverkehrsministerium gibt hier eine Übersicht.

Bei Schäden an Ihrer Immobilie in weniger stürmischen Stunden können Sie die Windgeschwindigkeiten zu bestimmten Zeiten über die Hotline des Deutschen Wetterdienstes erfragen.

Hotline 01805-913913 (Festnetz: max. 14 Cent/Minute; Mobil: max. 42 Cent/Minute).

| von: Astrid Schütze

Mehrgenerationenhaus – Wohnhaus mit Einliegerwohnung als Chance für die Familie

Mehrgenerationenhaus – Wohnhaus mit Einliegerwohnung als Chance für die Familie

Ein gut geschnittenes Wohnhaus mit Einliegerwohnung kann die Basis sein zum gemeinsamen Wohnen mit mehreren Generationen. Meist wird die Hauptwohnung von der jungen Familie mit Kindern bewohnt, die kleinere Einliegerwohnung von den Großeltern, die nicht mehr so viel Wohnfläche haben möchten. Diese Wohnform bietet Familien viele Vorteile, wenn sie gut durchdacht ist, jeder den passenden Platz findet und die Bewohner sich auf einige Regeln einigen.

Ein klarer Vorteil ist es, dass die Senioren unkompliziert den Kontakt zu den Kindern und Enkeln halten können. Oft werden die jungen Eltern entlastet, weil Vertrauenspersonen im Haus sind, wenn die Betreuung der Kinder organisiert werden oder mal ein Mittagessen gekocht werden muss. Auch die ältere Generation wird sich unbeschwerter fühlen, wenn die eigenen Kinder im Notfall vor Ort sind.

Wichtig vor der Entscheidung zum gemeinsamen Wohnen ist, dass die rechtliche Seite und die Besitzverhältnisse gemeinsam gut durchdacht werden! Auch wenn dies nicht gern bedacht wird, sollte man doch überlegen, was zum Beispiel im Falle einer Scheidung oder beim Eintreten des Erbfalls mit dem gemeinsamen Eigentum geschehen soll. Ein klärendes Gespräch in der Familie kann ich, als unabhängige Beraterin, gern moderieren und vermittle auf Wunsch auch einen Beratungstermin bei einem erfahrenen Notar!

Ebenso wichtig, wie die rechtlichen Überlegungen, ist aber auch, dass die Familie gut überlegt, wie das Zusammenleben organisiert sein soll. Welche Grenzen möchten die beiden Teilfamilien berücksichtigt haben. Eine eigene Wohnungstür zum Schutz der jeweiligen Privatheit ist sicher von Vorteil. Vielleicht kann es auch im Garten einen Bereich für die junge Familie und einen eigenen Bereich für die Senioren geben. So hat jeder die Gelegenheit, seinen Bereich zu gestalten und sich zurückzuziehen. Umso lieber wird man dann auch die Nähe und die Gemeinsamkeit genießen!

Gemeinsam wohnen und leben – wir helfen Ihnen, dieses zu realisieren!

| von: Astrid Schütze

Wer zahlt jetzt den Makler?

Um diese Frage zu beantworten, muss zunächst unterschieden werden zwischen der Vermietung einer Wohnimmobilie oder dem Verkauf einer Wohnimmobile!

Vermietung

Am 1. Juni 2015 ist das neue Gesetz zur Provision für die Vermittlung von Mietwohnungen in Kraft getreten. Hier gilt jetzt das so genannte „Bestellerprinzip“: wer bestellt, bezahlt! Wenn also der Eigentümer einer Eigentumswohnung den Makler bestellt, um geeignete Mieter für sein Objekt zu finden, zahlen diese Mieter keine Provision, sondern nur der Vermieter zahlt. Mieter zahlen dann für die Vermittlung eines Mietobjekts, wenn Sie selber den Makler schriftlich damit beauftragt haben, ein geeignetes Mietobjekt zu finden und der Makler Ihnen zum Abschluss eines Mietvertrags verholfen hat.

Die Höhe der Vermittlungsprovision darf 2 Monatskaltmieten nicht übersteigen.

Verkauf

Die Courtage des Maklers für die Vermittlung eines Kaufvertrags ist von dieser neuen Regelung nicht betroffen. Der Aufwand für den Makler beim Verkauf einer Immobilie übersteigt den Aufwand gegenüber der Vermietung gewaltig. Die Höhe der Gesamtprovision für die Vermittlung liegt im Normalfall bei 6% des vereinbarten Kaufpreises, zzgl. der MwSt, gelegentlich auch darunter.

Die Aufteilung dieser Provision auf den Verkäufer und Käufer kann sehr unterschiedlich vereinbart werden. Hier haben sich starke regionale Unterschiede etabliert. Während in Osnabrück und Umland oft 4,  5 oder sogar 6% der Provision vom Käufer gezahlt werden, hat sich in Bielefeld und Umgebung eher eine hälftige Teilung zwischen Verkäufer und Käufer eingependelt. Das klingt zunächst ungerecht für die Käufer in Osnabrück, ist aber tatsächlich nur eine Verschiebung von Kaufkosten. Da die Immobilienkaufpreise sich allein durch die Marktlage entwickeln, kann also davon ausgegangen werden, dass die Angebotspreise in Osnabrück von vornherein soweit reduziert sind, dass die Immobilie für den Käufer auch mit den Nebenkosten erschwinglich ist. Gelegentlich werden auch Immobilien von Maklern angeboten, für die der Käufer keine Provision zahlen muss. Da der Makler auch diese Verkäufe nicht ohne eine Honorierung  bearbeiten kann, ist also die Courtage bereits vorab auf den Kaufpreis aufgeschlagen worden.

Die Höhe und Verteilung der Provision sollte in jedem Einzelfall vorher gut überlegt und verhandelt werden. Gern berate ich Sie unverbindlich.

 

| von: Astrid Schütze

Lernbücher für Flüchtlinge als Spende

Nach einem Zeitungsaufruf des Kreisfamilienzentrums in Borgholzhausen haben wir uns spontan entschlossen, die fehlenden 20 Deutschlehrbücher für Flüchtlinge zu spenden. Wir wollen damit die ehrenamtlichen Helfer unterstützen, die Flüchtlingen regelmäßig Unterricht erteilen – tolle Aktion in Borgholzhausen! Hier der Bericht im Haller Kreisblatt. 

| von: Astrid Schütze

Auszeichnung für Astrid Schütze Immobilien

Über die Auszeichnung als Premiumpartner 2015 durch das Immobilienportal ImmobilienScout24 freuen wir uns! Damit wird uns bescheinigt, zu den „Besten der Branche“ zu gehören.

Schuetze Immobilien

Ich bin hier ganz unbescheiden und sage: ja, wir gehören zu den Besten der Branche, weil wir unsere hervorragenden Kompetenzen und unsere langjährige Erfahrung für Ihr Immobilienanliegen einbringen!

Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, können Sie von uns mehr erwarten, als die oft übliche Wertermittlung über den großen Daumen. Als Diplom-Sachverständige habe ich das Bewerten von Immobilien gelernt und gebe Ihnen selbstverständlich nachvollziehbare Fakten zum Marktwert Ihres Eigentums. Dabei berücksichtige ich auch die bauliche Situation. Über Schäden oder Mängel werden wir ebenso sprechen, wie über bauliche Möglichkeiten, die Ihre Immobilie für Käufer interessant machen oder baurechtliche Besonderheiten. Auch hier bin ich, als erfahrene Architektin, für Sie die beste Beraterin.

Planen Sie ein Immobiliengeschäft? – gern werde ich Ihre „Premiumpartnerin“ sein!

Unverbindlicher Anruf: 05425 / 932 588

Ihre Astrid Schütze

| von: Astrid Schütze

Heizkosten – Rückzahlung zu erwarten!?

Nach dem letzten milden Winter und den gesunkenen Energiepreisen dürften die Heizkostenabrechnungen deutlich niedriger ausfallen, als im Vorjahr. Bis zu 25% geringere Abrechnungen erwartet der Deutsche Mieterbund.

Ostwestfalen im Januar 2015
Ostwestfalen im Januar 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sollten wir das nur als gute Nachricht werten? Immerhin war der vergangene Winter für Kinder und Ihre Schlitten ein Desaster und über den Schneemann im Januar 2015 habe ich mich gefreut, ohne an die Heizkosten zu denken! Aber dennoch sind es die sehr hohen Energiekosten, die das Leben – und das Wohnen – in den letzten Jahren extrem verteuert haben! Modernisieren, um Heizkosten zu sparen, wird sich wohl weiterhin lohnen!

Der fröhliche Schneemann

 

 

 

| von: Astrid Schütze
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