Trend zu elektrobetriebenen Fahrrädern und Elektroautos

Wer eine neue Immobilie plant, baut oder kaufen möchte, sollte schon heute etwas weiter denken. War die Garage früher „nur“ der Aufbewahrungsort des Autos, der Fahrräder und der Gartengeräte ist heute eine alte Garage oft zu klein für den gewachsenen und veränderten Fuhrpark.

Die zukünftigen Hausbesitzer sollten klären, ob die geplante Garage ausreichend Tiefe oder Breite für die weiteren „Bewohner“ neben dem Auto aufweist. Ein Aufsitzrasenmäher, mehrere Elektrofahrräder oder akkubetriebene Gartengeräte brauchen Platz, müssen abschließbar gesichert sein und sollten mehr als einen Stromanschluss in der Nähe haben. Wenn die Ersatzakkus laden, kann der Rasenmäher-Bediener mit dem zweiten geladenen Akku weiterarbeiten und verliert nicht viel Zeit beim Warten auf das fertig geladene Akku.

Auch das Fahrradakku will je nach Technik in den Ruhephasen geladen sein. Und für alle Geräte gilt, noch ist die Anschaffung teuer, daher sollte der Raum abschließbar sein. Bei Bestandsimmobilien sollte man zusätzlich klären, wenn die Garage zu klein ist, ob baulich auch hier etwas für die neuen Bedürfnisse verändert werden kann und darf.

Für Wohnungskäufer ist es neben dem eigenen Kellerraum für Lagerung auch interessant, ob es im oberirdischen Bereich die Möglichkeit gibt nicht nur einen Stellplatz oder ein Carport mit zu nutzen. Wenn alle Ressourcen ausgeschöpft sind, kann die Anschaffung einer gemeinschaftlichen Fahrradboxanlage nützlich sein. Teure Elektrofahrräder sollten gut verschlossen abgestellt werden. Auch ein Stromanschluss wäre dort sinnvoll.

Der Trend zu elektrobetriebenen Fahrrädern und Elektroautos wird auch weiter anhalten und die „stellen ihre Ansprüche“ an die Beschaffenheit der Immobilie bzw. Garage.

| von: Astrid Schütze

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